Allgemeine Geschäftsbedingungen von
Dedando / Maximilian Hermann
Sperlingweg 30, 80937 München
Telefon: +49 89 21 54 63 44
Telefax: +49 89 21 55 76 879
E-Mail: info@dedando.de
URL: www.dedando.de
USt.-Id: DE273072599
Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind Bestandteil aller Verträge mit Maximilian Hermann / Dedando, im Weiteren auch Provider genannt.
Stand: September 2026
§ 1 Auftragserteilung
Mit der Erteilung des Auftrags an den Provider, gleichgültig in welcher Form die Auftragserteilung erfolgt, erkennt der Kunde die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Dauer der gesamten Geschäftsbeziehung an. Darüber hinaus werden auch die allgemeinen Lieferungs- und Zahlungsbedingungen des Providers für die gesamte Dauer der Geschäftsbeziehung anerkannt.
Sollte der Kunde abweichende, individuelle Vertragsbedingungen wünschen, so hat er dies gegenüber dem Provider schriftlich mitzuteilen. Individuell ausgehandelte Vertragsbedingungen werden erst wirksam, wenn sie durch den Provider schriftlich gegenüber dem Kunden anerkannt wurden.
§ 2.1 Dienstleistungsbeschreibung
Die Annahme der Bestellung des Kunden durch den Provider erfolgt durch die Zuteilung der Zugangsdaten für das bestellte Produkt. Mit der Annahme kommt ein Vertrag zwischen dem Kunden und dem Provider über die Nutzung der Dienstleistungen des Providers zustande.
Domainnamen werden durch den Provider bei dem jeweiligen NIC registriert und direkt mit dem Kunden abgerechnet. Die zum Betrieb der zur Verfügung gestellten Dienste benötigten IP-Adressen bleiben im Besitz des Providers und dürfen durch diesen jederzeit verändert werden. Daten zur Registrierung von Domainnamen werden an den jeweiligen NIC in einem automatisierten Verfahren übermittelt. Der Kunde ist mit der Übermittlung dieser Daten ausdrücklich einverstanden.
Der Kunde kann von einer tatsächlichen Verfügbarkeit und Zuteilung des Domainnamens erst ausgehen, wenn dieser durch den jeweiligen NIC bestätigt ist. Jegliche Haftung und Gewährleistung für die Zuteilung der bestellten Domainnamen ist seitens des Providers ausgeschlossen, es sei denn, es trifft ihn oder einen seiner Erfüllungsgehilfen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Im Übrigen gelten für die Domainregistrierung die Richtlinien der jeweiligen Vergabestelle (z. B. DENIC eG).
Zur Erstellung von Statistiken werden auf dem Speicherplatz des Kunden sogenannte Logfiles gespeichert. Die Logfiles verbrauchen Teile des zur Verfügung gestellten Speicherplatzes und können daher vom Provider in angemessenen Intervallen wieder gelöscht werden. Der Kunde kann die Logfiles bei Bedarf vom Server abrufen. IP-Adressen in Logfiles können vom Provider anonymisiert werden.
Erbringt der Provider kostenlose Leistungen, die nicht Gegenstand des jeweils gebuchten Tarifs sind, so können diese jederzeit ohne Angabe von Gründen eingestellt werden.
Der Provider hat das Recht, den Vertrag mit dem Kunden aus wichtigem Grunde zu kündigen, wenn dieser schuldhaft gegen die ihm obliegenden Pflichten in diesen AGB verstößt.
Die zugesicherte Verfügbarkeit der Dienste gibt der Provider in Prozent im Jahresmittel an. Hiervon ausgenommen sind insbesondere Zeiten, in denen der Webserver aufgrund von technischen oder sonstigen Problemen, die nicht im Einflussbereich des Providers liegen (höhere Gewalt, Verschulden eines Dritten etc.), über das Internet nicht zu erreichen ist.
§ 2.2 Nutzungseinschränkungen in Webhosting-Tarifen
(Betrifft nicht Server-/Reseller-Tarife)
Programme wie Voice-Chats, Toplisten, Spiele-Server, Banner-Programme (Bannertausch, Ad-Server usw.), Freespace-Angebote, Subdomain-Dienste, Countersysteme sowie große Download-Datenbanken darf der Kunde nur nach vorherigem schriftlichem Einverständnis des Providers verwenden. Auch ist es dem Kunden untersagt, ein Chat-Forum zu betreiben, es sei denn, der Tarif des Kunden enthält ein vom Provider zur Verfügung gestelltes Chat-System.
Der Provider behält sich das Recht vor, Inhalte, die das Regelbetriebsverhalten oder die Sicherheit des Servers beeinträchtigen (wie z. B. Computerviren, Trojaner, Spyware oder Software, bei der Sicherheitslücken bekannt sind oder werden), grundsätzlich zu sperren oder deren Betrieb im Einzelfall zu unterbinden.
§ 2.3 Sonderregeln für Server, vServer, Root-Server und dedizierte Server
Bei bestimmten Servern hat der Kunde die alleinigen Administratorrechte. Der Provider kann den Server nicht verwalten. Der Kunde ist daher für die Sicherheit seines Servers allein verantwortlich. Es obliegt ihm, Sicherheitssoftware zu installieren, sich regelmäßig über bekannt werdende Sicherheitslücken zu informieren und bekannte Sicherheitslücken zu schließen.
Jeder Kunde ist verpflichtet, seinen Server so einzurichten und zu verwalten, dass die Sicherheit, Integrität und Verfügbarkeit der Netze, anderer Server, Software und Daten Dritter nicht gefährdet werden. Werden über den Server des Kunden Spammails versendet, wird der Provider den Server sperren. Wird ein Server Ziel von (D)DoS-Attacken und ist eine Wiederholung zu erwarten, kann der Provider das Vertragsverhältnis nach einer Abmahnung fristlos kündigen.
Für eine Datensicherung ist der Kunde selbst verantwortlich. Ein Anspruch des Kunden auf Datensicherung durch den Provider ist ausgeschlossen.
Internet-Relay-Chat(IRC)-Dienste, Anonymisierungsdienste und P2P-Tauschbörsen darf der Kunde nur nach vorherigem schriftlichem Einverständnis des Providers verwenden.
§ 2.4 Sonderregeln in Reseller-Tarifen
Programme wie Voice-Chats, Toplisten, Spiele-Server, Banner-Programme (Bannertausch, Ad-Server usw.), Freespace-Angebote, Subdomain-Dienste, Countersysteme sowie große Download-Datenbanken darf der Kunde nur nach vorherigem schriftlichem Einverständnis des Providers verwenden. Auch ist es dem Kunden untersagt, ein Chat-Forum zu betreiben, es sei denn, der Tarif des Kunden enthält ein vom Provider zur Verfügung gestelltes Chat-System.
Für eine Datensicherung ist der Kunde selbst verantwortlich. Ein Anspruch des Kunden auf Datensicherung durch den Provider ist ausgeschlossen.
§ 3 Preise, Angebote und Zahlungsbedingungen
Die Angebote des Providers sind freibleibend und unverbindlich. Die tatsächlich vom Kunden zu bezahlenden Preise und die vom Provider zu erbringenden Leistungen richten sich nach den jeweils geltenden aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnissen.
Sollte bis zur Ausführung des Auftrages eine Kostenerhöhung eintreten, wird der Kunde hierüber rechtzeitig informiert. Der Kunde ist berechtigt, bei einer Preiserhöhung von seinem Auftrag an den Provider zurückzutreten.
Rechnungen des Providers sind vom Kunden spätestens 14 Tage nach Versand zu bezahlen. Ist der Kunde mit einer Zahlung im Verzug, ist der Provider berechtigt, von seinem gesetzlichen Zurückbehaltungsrecht (§ 273 BGB) Gebrauch zu machen und die Dienste sowohl für den Kunden als auch für den Zugriff aus dem Internet bis zum Eingang des offenen Betrages zu sperren.
Kommt der Kunde trotz Mahnung innerhalb einer weiteren Nachfrist von 10 Tagen seiner Zahlungsverpflichtung nicht nach, ist der Provider berechtigt, den Vertrag fristlos zu kündigen.
Werden die Dienste aufgrund des Zahlungsverzugs gesperrt und zahlt der Kunde innerhalb der Nachfrist den offenen Betrag, trägt er die Kosten der Entsperrung durch den Provider gemäß der aktuellen Preisliste.
Der Provider ist im Falle des Zahlungsverzuges berechtigt, die gesetzlich zustehenden Verzugsschadensersatzansprüche geltend zu machen. Der rückständige Betrag wird für die Zeit des Verzugs mit dem gesetzlichen Verzugszinssatz (§ 288 BGB) verzinst.
Der Kunde hat dem Provider die durch sein schuldhaftes Verhalten zusätzlich entstandenen Kosten bei Bezahlvorgängen (z. B. Rücklastschriften) zu erstatten.
Ist mit dem Kunden die Bezahlung per SEPA-Lastschrift vereinbart und können Rechnungen zweimal hintereinander nicht erfolgreich eingezogen werden, ist der Kunde von der Bezahlung per Lastschrift ausgeschlossen. Seine Zahlungen können danach nur noch durch Überweisung erfolgen.
Ist mit dem Kunden die Bezahlung per SEPA-Lastschrift vereinbart, beträgt die Pre-Notification-Frist mindestens einen Tag.
Sofern sich aus dem Angebot nichts Abweichendes ergibt, hat der Kunde das Entgelt für den jeweils gebuchten Zeitraum im Voraus zu entrichten. Gleiches gilt für jeden Verlängerungszeitraum.
§ 4.1 Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen
Wenn sich aus dem konkreten Angebot nichts anderes ergibt, beträgt die Mindestvertragslaufzeit einen (1) Monat. Der Vertrag verlängert sich jeweils automatisch um einen weiteren Monat, solange er nicht von einer Partei mit einer Frist von zwei Wochen zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit gekündigt wird.
Sonderregelung Domains: Verträge über die Registrierung einer Domain können mit einer Frist von einem Monat zum Ende der Vertragslaufzeit gekündigt werden. Bei ausbleibender Kündigung verlängert sich der Vertrag um die erste Vertragslaufzeit, sofern diese nicht länger als ein Jahr ist; bei einer ersten Vertragslaufzeit von mehr als einem Jahr verlängert er sich jeweils um ein Jahr.
§ 4.2 Form der Kündigung
Die Kündigung des Vertrages bedarf der Textform gemäß § 126b BGB. Sie kann auf folgendem Wege erfolgen:
- per E-Mail an: info@dedando.de
- per Telefax an: +49 89 21 55 76 879
- per Brief an: Dedando / Maximilian Hermann, Sperlingweg 30, 80937 München
- über das Kundenportal
Der Kunde sollte in seiner Kündigung seine Kundennummer angeben und mitteilen, welche Leistungen gekündigt werden sollen. Soweit er eine Domain kündigt, ist anzugeben, ob die Domain zu einem anderen Provider übertragen, sofort gelöscht oder zum Vertragsende auslaufen soll.
§ 5 Besondere Vereinbarung für trafficintensive Nutzung
Im Rahmen der Angebote ist lediglich der in den jeweiligen Tarifen angegebene Traffic zulässig. Downloads sind ausdrücklich erlaubt, dürfen jedoch keine Rechte Dritter beeinträchtigen oder gegen Gesetze verstoßen. Der Kunde stellt den Provider ausdrücklich von Ansprüchen frei, die aus Gesetzesverstößen oder der Beeinträchtigung von Rechten Dritter resultieren.
Bei Angeboten mit Datentransfer-Flat (unlimited / unbegrenzt) ist das gesamte Trafficvolumen inklusive; es entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Hält der Kunde ohne eine entsprechende besondere Vereinbarung trafficintensive Angebote vor und überschreitet er das vertraglich vereinbarte Datenvolumen, ist der Provider berechtigt, für die Überschreitung je angefangenem Gigabyte einen Betrag von 0,10 Euro (inklusive der jeweils gesetzlichen Mehrwertsteuer) zu fordern.
§ 6 Datenschutz / Datensicherheit
Der Provider erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten des Kunden auf Grundlage der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Umfassende Informationen zu Art, Umfang und Zweck der Datenverarbeitung sowie zu den Rechten der betroffenen Personen finden sich in der Datenschutzerklärung des Providers, abrufbar unter dedando.de/datenschutz.
Die Sicherung der Daten auf dem Server erfolgt in Webhosting-Tarifen (nicht in Server- und Reseller-Tarifen) durch den Provider mit dem im Tarif enthaltenen Backup-Manager im jeweiligen Umfang. Die Datenbackups des Providers werden nur zum Zweck der Systemwiederherstellung hergestellt. Ansprüche des Kunden auf diese Datensicherungen bestehen nicht. Der Kunde ist verpflichtet, für eine Sicherung seiner Daten selbst Sorge zu tragen.
Der Kunde erhält vom Provider Zugangsdaten (Benutzername und Passwort), die er vertraulich zu behandeln und vor dem unberechtigten Gebrauch Dritter zu schützen hat. Der Provider haftet nicht für Schäden, die aus einer vom Kunden zu vertretenden unberechtigten Nutzung entstehen.
Dem Kunden ist bekannt, dass aufgrund der Strukturen des Internets das Risiko besteht, übermittelte Daten abzuhören. Der Provider haftet nicht für Schäden, die aus dem Abhören von Daten resultieren, sofern er nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat.
§ 7 Veröffentlichte Inhalte, Massenmailings
Der Kunde stellt den Provider von jeglicher Haftung für den Inhalt von übermittelten Webseiten frei und sichert zu, dass er über den Speicherplatz und die aufgeschalteten Dienste keine Inhalte verbreitet, die gegen das Strafrecht oder Jugendschutzrecht verstoßen. Soweit der Kunde dennoch solche Inhalte anbietet, ist der Provider berechtigt, das Vertragsverhältnis sofort außerordentlich und fristlos zu kündigen und die entsprechenden Dienste sofort und ohne Ankündigung zu sperren.
Inhalte, die einer Altersbeschränkung von FSK 16 oder FSK 18 unterliegen, sind grundsätzlich gestattet, sofern dies im Angebot nicht anders ausgewiesen ist. Der Anbieter solcher Inhalte hat diese vor dem Zugriff Minderjähriger zu schützen und die gesetzlich vorgeschriebenen Vorkehrungen vorzuhalten.
Dem Kunden ist es untersagt, unaufgeforderte Werbe- oder Massenmailings (Spam) über E-Mail-Adressen seiner Domain zu versenden. Stellt der Provider einen Verstoß fest, ist er berechtigt, nach erfolgloser Abmahnung das Vertragsverhältnis außerordentlich und fristlos zu kündigen sowie den Webspace, die genutzten Dienste und Domains sofort zu sperren.
Der Provider behält sich das Recht vor, Inhalte (wie z. B. Viren, Trojaner oder andere Schadprogramme), die das Regelbetriebsverhalten oder die Sicherheit des Servers beeinträchtigen, grundsätzlich zu sperren oder deren Betrieb zu unterbinden.
§ 8 Markenrechtlicher Schutz des Domainnamens
Der Kunde versichert, dass durch Registrierung seines Domainnamens und das Publizieren seiner Daten keine Rechte Dritter verletzt und keine gesetzeswidrigen Zwecke verfolgt werden. Der Kunde ist selbst für die Wahl seines Domainnamens verantwortlich und stellt den Provider wegen sämtlicher Schadensersatzansprüche Dritter, die im Zusammenhang mit der Registrierung des Domainnamens entstehen, frei.
Der Provider behält sich vor, soweit Dritte Rechte an dem vom Kunden gewählten Domainnamen geltend machen, den betroffenen Domainnamen bis zu einer gerichtlichen Klärung zu sperren.
§ 9 Haftung und Schadenersatz
Der Provider übernimmt keine Garantie dafür, dass der virtuelle Server, Server, Reseller- oder Webhosting-Account für einen bestimmten Dienst oder eine bestimmte Software geeignet oder permanent verfügbar ist. Für Störungen innerhalb des Internets übernimmt der Provider keine Haftung. Darüber hinaus übernimmt der Provider keine Haftung für Schäden oder Folgeschäden, die direkt oder indirekt durch den Reseller-, Webhosting-Account, Server oder vServer verursacht werden. Dies gilt nicht, sofern der Schaden durch vorsätzliche Handlungen seitens des Providers herbeigeführt wurde.
Haftung und Schadenersatz sind betragsmäßig auf die Höhe des Auftragswertes für die Zeit beschränkt, in der der Provider seine Dienstleistung nicht erbringt. Das gilt nicht im Fall der Verletzung von Gesundheit oder Leben oder sofern der Schaden durch vorsätzliche oder grob fahrlässige Handlungen seitens des Providers oder seiner Erfüllungsgehilfen herbeigeführt wurde.
§ 10 Erfüllungsort, Gerichtsstand, anwendbares Recht
Auf Verträge zwischen dem Provider und dem Kunden findet deutsches Recht Anwendung.
Soweit der Kunde Unternehmer im Sinne des § 14 BGB ist, ist Gerichtsstand für alle aus dem Vertragsverhältnis entstehenden Rechtsstreitigkeiten München.
Der Provider ist berechtigt, den Vertrag nebst sämtlichen Rechten und Verpflichtungen auf einen Dritten zu übertragen. Die Kunden werden hierüber über ihr Kundenportal informiert. Im Fall der Übertragung ist der Kunde innerhalb eines Monats nach Zugang dieser Information berechtigt, das Vertragsverhältnis außerordentlich mit der vertraglich vereinbarten Frist zu kündigen.
§ 11 Salvatorische Klausel
Sollte eine der vorgenannten Bestimmungen ganz oder zum Teil nichtig bzw. rechtsunwirksam sein, so berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dieser AGB sowie des Vertrages. Provider und Kunde verpflichten sich in einem solchen Fall, eine rechtswirksame Bestimmung zu vereinbaren, die dem Vertragszweck am nächsten kommt. Sollten Provider und Kunde eine solche Bestimmung nicht finden, tritt an die Stelle der rechtsunwirksamen Bestimmung das Gesetz.
§ 12 Widerrufsrecht
Für Verbraucher im Sinne des § 13 BGB gilt das gesetzliche Widerrufsrecht. Die Widerrufsbelehrung einschließlich des Muster-Widerrufsformulars wird dem Kunden im Bestellprozess und auf Anfrage als gesondertes Dokument mitgeteilt.
Für Verträge über die Registrierung von Domainnamen besteht kein Widerrufsrecht, da Domains als individuell auf den Kunden zugeschnittene Leistungen gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB vom Widerrufsrecht ausgenommen sind und die Registrierung auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden unmittelbar nach Vertragsschluss beginnt (§ 356 Abs. 4 BGB).

